mEEt 2026
Wenn drei große E zusammenkommen, kann es nur gut werden – der E-Jahrgang (erstes E) traf am 09. Juni auf Eltern und Ehemalige (zwei weitere EE), um zum Abschluss des Berufsorientierungsunterrichtes Eindrücke zu Berufen und beruflichen Werdegängen zu sammeln. mEEt was in the house!

Die 6. schulinterne Messe zur Berufs- und Studienorientierung fand in toller Atmosphäre und einem so großen Angebot wie noch nie statt. Über 30 Ehemalige und Eltern (sie sind zusammen das doppelte EE im Namen) nahmen sich Zeit, um ihre Werdegänge und Berufe vorzustellen. Die Idee dahinter ist, dass in kleinen Runden in vertrauter Atmosphäre ganz andere Gespräche entstehen als auf „gesichtslosen“ Profi-Messen. Denn dass die Entscheidung, in welche Richtung man so beruflich gehen will ,mitnichten endgültig, sondern ein lebenslanger Prozess ist, gerät sonst schnell aus dem Blick.

„Viele interessante Gespräche und eine lockere Atmosphäre haben geholfen, die Berufe besser einschätzen zu können“, so lautet das Fazit einer Schülerin aus dem E-Jahrgang nach dem Abend. Der Abend begann mit einem gemeinsamen Kick-Off in der Aula, danach ging es durch die Ausstellung der Poster des E-Jahrgangs („Mein Traumberuf“) und am Kuchenstand der Q1 vorbei in die Klassenräume,
Ein Professor der Bundespolizei, Software-Entwicklern und Informatiker, Architekten über Psychologen, Psychotherapeutin, Startup-Gründer, Allgemeinmediziner, Bauunternehmern, Managerinnen, Kinderarzt, Zahnarzt, Oberarzt Anästhesie, Finanzwirt, Industriekaufmann, Architektin, Personalleitern bis zu Notfallsanitäterin, Krankenschwester, Unternehmer, Sozialpädagogin, Controller und Berater – die Schüler:innen hatten die Qual der Wahl, um in den anderthalb Stunden ihre mindestens vier Gespräche zu absolvieren.

Am Ende gab es insgesamt sehr viele zufriedene Gesichter, die nach der Veranstaltung beschwingt Richtung Ausgang eilten. Für Eltern und Ehemalige hat sicher der Abend gelohnt, wenn sie auf interessierte und neugierige Lernende treffen. „Der persönliche Austausch mit den aufgeschlossenen Schüler:innen war wieder eine große Freude“, fasst es ein Ausstellender in der Evaluation zusammen. „Es war ein toller Abend, wirklich tolle SuS, sehr interessiert, schöner Mix auch seitens der Eltern. Ich finde es einfach wichtig, dass die SuS einmal echte Menschen und Lebensläufe näher kennenlernen können. Gern wieder“, schreibt eine Mutter. Der E-Jahrgang klingt in der Evaluation zwar eher norddeutsch, aber nicht weniger überzeugt: „Hatte vorher keine großen Erwartungen, doch ich habe viel für mein Berufsleben mitgenommen.“
Auch die Verbesserungsvorschläge nehmen wir gern auf und schauen, wie wir uns bei der 7. Auflage von mEEt am 08. Juni noch weiter steigern können. Alle Eltern und Ehemaligen laden wir schon jetzt herzlich ein, sich bei Herrn Hamann (matthias.hamann(at)tms-hl.org) zu melden, wenn sie uns unterstützen möchten. Denn nach mEEt ist vor mEEt! Dr. Meike Wulf, Matthias Hamann, Fachschaft BO